21 Ideen Zum Thema “Freizeitfahrzeug Umbauen”


Die Freizeitindustrie boomt, und besonders die Hersteller von Freizeitmobilen, Campingfahrzeugen, und Wohnmobilen aller Klassen werden von jung und alt gefahren, um die Welt auf vier Rädern zu entdecken.

Du hast unseren Beitrag gefunden, weil Du Dich für das Thema “Freizeitfahrzeuge umbauen” interessierst, und nach guten Ideen suchst. Dieser Beitrag soll Dir mit 21 Ideen aufzeigen, wie Du ein Freizeitfahrzeug ausbaust, welche Materialen hierzu notwendig sind, welche Kosten Du kalkieren mußt, wo es Bausätze und Module gibt, welche Firmen ein Freizeitfahrzeug im Auftrag umbauen, Unterschiede der Basisfahrzeuge, Magazine, Reparaturwerkstätten, Gesetzliche Bestimmmungen, sowie Tips zum Geldsparen erhälst, und Dir hiermit einem wichtigen Leitfaden an die Hand geben.

Dieser Beitrag geht weit darüber hinaus, ein paar Bilder zu sehen, sondern soll Dich vielmehr in die Lage versetzen, kluge Entscheidungen zu treffen, die Dir Zeit, Kosten und Ärger ersparen sollen! Damit Du alles gut und übersichtlich vorfinden kannst, siehst Du gleich im Anschluss das Inhaltsverzeichnis, das Dich zu den Themen führt, die Dir am wichtigsten sind.

  1. Basisfahrzeuge
  2. Ausbausätze und Module
  3. Einkaufsquellen Camper Ausbau
  4. Kosten für Umbauten
  5. Unternehmen für Fahrzeugausbau
  6. Einsatzzwecke
  7. Die besten Magazine
  8. Reparaturwerkstätten
  9. Duschmöglichkeiten
  10. Gesetzliche Bestimmmungen
  11. Individuell oder Bausatz
  12. Selber bauen oder vom Bastler übernehmen
  13. Nachrüst-Türe
  14. Die besten Ideen
  15. Geld sparen beim Umbau
  16. So gehtst Du vor
  17. Tips zum Budget
  18. Material für Wohnmobilausbau
  19. So lange dauert es ein Kastenwagen auszubauen
  20. Vorbereitung zum Wintercamping
  21. Das brauchst Du für die Küche

1. Basisfahrzeuge

Hier findest Du einen Überblick der gängigen Basisfahrzeuge, die sehr beliebt sind zum Um- und Ausbau als Freizeitmobil oder gar als Wohnmobil. Die Bezeichnungen und Namen überschneiden sich oft, wurden von Firmen und Modellen übernommen, und sind ebenso aus dem englischen eingedeutscht worden. Ebenso siehst du Bezeichnungen wie “VW T1 Westfalia”, bei dem die Namen vom Hersteller des Basisfahrzeugs mit dem Namen des Reisemobilherstellers kombiniert wurden.

  • Kastenwagen
  • Transporter
  • VW Bulli
  • Volkswagen T5 
  • Caravelle
  • Multivan
  • Autos für Camping
  • Vanlife
  • Kombi
  • VW Bus
  • Camper
  • Campermobil
  • T5 Camper
  • VW T5 Camper
  • T6
  • VW T5
  • T6 California
  • T6 Offroad Camper
  • T1 Camper
  • Mercedes T1 Camper
  • VW T1 Westfalia
  • Van
  • Kleintransporter
  • Westfalia Campingbox
  • VW Caddy
  • VW T4
  • Opel Vivaro
  • Ford Transit
  • Fiat Ducato
  • Mercedes Sprinter
  • Iveco
  • Nissan Primastar
  • Renault Trafic
  • VW-Bulli T3
  • Citroen Jumper
  • Peugeot Boxer
  • Toyota Hiace

2. Ausbausätze und Module

Manche Hersteller haben den Trend von Selbstausbau an Basisfahrzeugen erkannt, und bieten unter den Begriffen “Bausatz” und “Modul” sogenannte Fertigpakete an, die es dem Hobbyhandwerker einfacher machen sollen, sein Gefährt in sein rollendes Zuhause umzuwandeln.

Hier ein kurzer Überblick an Camper Ausbau Modulen:

Wohnmobil Bausatz VW Crafter: Je nach Radstand und Sitzplatzbedarf werden die verschiedenen Bausätze für Sitzbank, Küchenzeile, Möbelzeile und Schlafsystem angeboten. Im nächsten Kapitel kannst Du dich direkt zum Hersteller durchklicken.

Wohnmobil Bausatz VW Sprinter: Neben dem VW Crafter ist das Familienmitglied “Sprinter” auch für Camper Ausbau Module nicht nur hervorragend geeignet, sondern auch sehr beliebt. Schau Dir die Möglichkeiten hierzu in diesem Bericht an.

3. Einkaufsquellen Camper Ausbau

Du bist jetzt bereits voll in der Ansammlung von wichtigen Informationen, damit Du Dein Basisfahrzeug als Transporter zum Freizeitmobil umbauen kannst. Hier wollen wir Dir 10 interessante Einkaufsquellen vorstellen:

Nach dem Lesen dieser Seiten, hast Du bestimmt den einen oder anderen Tip bekommen, wo Du das nächste Mal Deine Bestellungen aufgeben kannst.

4. Kosten für Umbauten

Bei diesem Thema sind sich alle einig – es ist wie beim Hausbau, und 95 % aller Bauleute beenden das Projekt mit etwa 15 % Mehrkosten. Wie steht es mit Deinem Projekt? Hast Du Dir ein festes Budget für den Ausbau Deines Transporters festgesetzt?

Bei der Frage was die Kosten für Kastenwagen zum Wohnmobil Ausbau betragen, haben wir stark schwankende Beträge zwischen 2.000 Euro und 15.000 Euro gefunden. Logischerweise kann das Endprodukt nicht vergleichen werden, weil bereits die Ausgangslagen total unterschiedlich waren.

Uns hatte ein Projekt gut gefallen, wo innerhalb von 6 Wochen der Umbau in Eigenregie mit einem finanziellen Aufwand von knapp 4.850 Euro realisiert werden konnte. Falls Dich interessiert, was ein Van Umbau kostet, dann lese hier weiter.

5. Unternehmen für Fahrzeugausbau

Quelle: HRZ

Nicht jeder hat die Zeit oder das Geschick, ein solches Vorhaben alleine auf die Beine zu stellen. Die in Kapitel 2 beschriebenen Bausätze und Module zum Ausbau als Freizeitmobil können da weiterhelfen. Was aber tun, wenn Du ein auf Dich zugeschnittenes Wohnmobil haben möchtest, und Du absolut keine Möglichkeit siehst, dieses selbst zu verwirklichen?

Dann muß eine Fachfirma her, die mit guten Ideen Deine Träume in die Realität umsetzt! Was dort alles möglich ist, wie lange so ein Umbau dauert, und vor allem was Du hierfür löhnen mußt, das kannst Du bei den folgenden Firmen selber lesen:

6. Einsatzzwecke

Dein Fokus hat sich auf die Camperfahrzeuge aller Formen und Farben konzentriert, und Du siehst einfach überall die aktiven Menschen, die Spaß am Leben haben. Egal ob am Strand, im Gebirge, oder gar in der Wüste von Marokko.

Wo wirst Du mit Deinem Traumgefährt rumkurven wollen? Hast Du bereits Pläne, was Du an Ausrüstung brauchst?

Wirst Du ausschließlich auf normalen Straßen oder Nebenwegen, oder gar im matschigen und steinigen Undergrund Dich fortbewegen wollen? Wie sieht es mit Skifahren oder Snowboarden aus? Denk also bitte an die richtigen Schritte, die es beim Ausbau zu berücksichtigen gilt, die Deinem persönlichen Lebensstil entsprechen.

7. Die besten Magazine

Gute Magazine können Anregungen für Reiseziele und Trends aufzeigen, die für Dein Projekt sinnvoll sein könnten. Interessante Beiträge von erfahrenen Campern, die mit ihren selbst umgebauten Reisemobile bereits um die halbe Welt gereist sind, um dem Abenteuer ihres Lebens zu begegnen.

Lass Dich inspirieren, lebe Dein Lifestyle – werde Teil einer großen Gemeinschaft, den CamperVans / CampingBussen, und all’ den anderen interessanten Menschen, die jede Menge Spaß an ihrem Freizeitmobil haben.

Wir wünschen Dir gute Unterhaltung, tolle Ideen, und eine erfolgreiche Umsetzung Deines Projektes “Freizeitfahrzeug Umbauen“.

Tip: Schaue Dir das Taschenbuch “Vom Transporter zum Camper” mal an!

8. Reparaturwerkstätten

Du hast viel Zeit, Geld und Energie in Dein Traumprojekt gesteckt, und mußt auch ebenso vorbereitet sein. Früher an später denken, falls mal der Fall der Fälle eintritt. Was ist also, wenn durch einen Unfall, Kabelbrand, Unwetter, Teile Deines Freizeitmobils beschädigt oder gar komplett zerstört werden? Vermutlich hast Du eine Versicherung, die für den Schaden aufkommt, und Du hast im Moment andere Projekte, die Dich zeitlich sehr beanspruchen.

Dann kommt also eine Fachwerkstatt in Frage, die Dein Freizeitmobil wieder fachgrecht in den letzten Zustand versetzt. Hier ein paar Adressen:

9. Duschmöglichkeiten

Wenn Dir die körperliche Hygiene in Deinem Freizeitmobil genauso wichtig wie zuhause ist, dann sind Duschsysteme ein wichtiges Thema.

Solardusche am Bus: Das ist sehr billig zu installieren, und braucht nur Sonnenenergie. Es ist für etwa 25 Liter Wasser geeignet. Spontanes Duschen ist kaum möglich, und bei der Wassertemperatur sollte man flexibel sein.

Dusche im Fahrzeug mit Tauchpumpe und Heizstab: Auch sehr günstig in der Anschaffung, jedoch kompliziert in der Handhabung.

Außendusche mit Warmwasser: Hohe Anschaffungskosten sowie Wartungsaufwand im Winter. Ansonsten die beste Wahl der 3 Duschvarianten.

Einen ausführlichen Bericht eines erfolgreichen Anwenders, kannst Du hier lesen.

10. Gesetzliche Bestimmmungen

Wenn Du Dein Transporter zum Wohnmobil umbaust, kannst Du Versicherung und Steuer sparen. Allerdings sind ein paar Dinge zu beachten, bevor Du den dafür erforderlichen Eintrag in Dein KFZ-Schein erhälst.

Vor dem Umbau solltest Du Dir Gedanken darüber machen, wie Du das Fahrzeug nutzen wirst. Auch das voraussichtliche Leergewicht mit Aufbau und die Mindestzuladung spielen eine Rolle. 

Bei einem Umbau sind vor allem die Sitzplätze wichtig. Ein leerer Kastenwagen hat meist nur im vorderen Bereich Sitzgelegenheiten. Kläre also vorher ab, ob im hinteren Teil des Kastenwagens Sitze mit Gurten verbaut werden können.

Informationen hierzu erhältst Du von technischen Prüforganisationen wie dem TÜV oder der Dekra oder beim jeweiligen Fahrzeughersteller.

11. Individuell oder Bausatz

Wie sieht Deine Strategie zum Umbau aus? Willst Du was absolut Eigenes, mit Deinen Ideen, oder wirst Du lieber zu Bausätzen greifen?

Individual Ausbau: Laß Deinen Ideen freien Lauf, was das Design, die Materialien, als auch der Ausstattung angeht. Wenn Du ein DIY-Typ bist, dann wird Dein Herz in diesem Projekt aufgehen, und Du kannst Dich hier total selbst verwirklichen. Wenn Du nur das Material kaufst, und Deine Arbeitszeit nicht rechnest, dann kannst Du hier günstiger wegkommen im Vergleich zu Bausätzen. Solltest Du aber diesen Job an ein spezialisiertes Unternehmen vergeben, dann wird das bestimmt ein “Sümmchen” kosten.

Bausatz: Mit Bausätzen wirst Du viel Zeit sparen, und im finanziellen irgendwo in der Mitte liegen. Im Kapitel 3 bei den Einkaufsquellen wirst Du fündig.

12. Selber bauen oder vom Bastler übernehmen

Warum nicht mal den Gedanken zulassen, ein bereits fertiges, und erprobtes Freizeitmobil von Jemand gebraucht übernehmen, der es selber gebaut hat. Vielleicht will er sich vergrößern, oder hat andere Pläne. Wenn Du es Dir anschaust, bist Du vielleicht begeistert, und kannst sogar noch ein Schnäppchen machen.

Du hast bestimmt schon einmal den Zeiteinsatz als auch den Kostenbetrag geschätzt, wenn Du alles selber machen würdest. Wäge also genau ab, welche Variante für Dich besser ist:

  • Selber machen = Selbstverwirklichung
  • Schnäppchen vom Bastler übernehmen = Zeit und Geld sparen

13. Nachrüst-Türe

Quelle: Tegos

Als Freizeitmobilist bist Du aktiv, und brauchst auf Deinen Reisen nicht auf Sicherheit und Komfort zu verzichten. Mit Nachrüst-Türen und Austausch-Klappen mit modernen Schließanlagen kannst Du Dein mobiles Zuhause noch wertvoller machen.

Achte auf eine spezielle Ausgleichtechnik und optimale Passgenauigkeit, gewichtsreduzierte Komponenten und optionale Sicherheits- und Komfortmerkmale. Ein guter Anbieter sollte auch bei der Türform, Ausschnittgröße, Innendesign und Ausstattung flexibel sein.

Premium Module zum Nachrüsten und Austauschen für Wohnmobile und Freizeitfahrzeuge unabhängig von Hersteller, Typ und Baujahr findest Du bei folgenden Anbietern:

14. Die besten Ideen

Die besten Ideen findest Du in Foren, bei Pinterest, Youtube, Blogs, Magazinen, auf Messen, auf der Straße, auf dem Campingplatz, in Clubs, oder vielleicht durch Zufall. Vielleicht fährt dann genau Dein Traummodell vorbei, und der Funke springt über.

Vielleicht ist es aber besser, nicht der “perfekten Lösung” hinterher zu jagen, und einfach mit dem Bau beginnen. Selbstbau, oder was schlichtes gebrauchtes kaufen, und im Alltag einsetzen, und nach und nach es verbessern. Was denkst Du – wo wirst Du die besten Ideen finden, wie Du Deinen Kastenwagen zum idealen Freizeitmobil ausbauen kannst?

15. Geld sparen beim Umbau

Du willst jetzt Geld sparen, oder aber langfristig? Das ist eine berechtigte Frage. Ich sehe einige junge Leute, die nur die tollen Bilder des besten Innenraumdesigns zeigen. Dann wird das ganze ersparte Geld hingeblättert, und man sitzt dann voller Stolz in seinem rollenden 1-Zimmer-Apartment.

Nach dem ersten Wochenendausflug kommen die Jungs dann ganz genervt zurück, nachdem der ADAC sie abschleppen mußte. Die Moral von der Geschicht’ ist, daß man sich vor lauter Eifer des Ausbau’s auch um die Wichtigkeit eines zuverlässigen Basisfahrzeugs mit vernünftigem Motor, Bereifung, solidem Unterboden und dergleichen bewußt wird, und dies mit in das Gesamtprojekt gedanklich, als auch finanziell miteinbezieht.

16. So gehst Du vor

Ein gewisses System für solch ein Projekt zu haben, bringt bestimmt keine Nachteile. Wie wäre es damit?

Budget: Du legst einen Gesamtbetrag für Fahrzeuganschaffung als auch Umbau fest, und bleibst darunter.

Materialkauf: Erkundige ich ausgiebig und erziele Einkaufsvorteile, in dem Du auch bei Foren nach gut erhaltenem Material zu sehr günstigen Preisen ausfindig wirst.

Hole Dir Unterstützung: Sei bitte nicht zu stolz, und frage Freunde und Bekannte nach deren Tips und Erfahrungswerten. Besonders wenn Camper darunter sind, werden sie Dir gerne helfen, damit Dein Projekt erfolgreich verläuft.

17. Tips zum Budget

Der beste Tip zum Budget ist, daß man es sich leisten kann, kein Budget zu haben. Das bedeutet nicht planlos einzukaufen und etliche Aufträge zu erteilen, und am Ende man feststellt, daß es nicht klug war.

Wir wollen damit sagen, daß Du für Dein Projekt die Beste Lösung finden solltest. Was bedeutet, daß Du Deinen Traum von Freizeitmobil erhälst, und Du keine Kompromisse eingehen mußt, was Quälität, Komfort und Design betrifft.

Um das zu erzielen, kannst Du bei guter Recherche alle Anbieter finden, und wählst bei gleicher Qualität den preisgünstigeren Anbieter aus. Und somit steht alle Kosten von Beginn genau fest. Wenn Du dann noch 15 % als Sicherheitsaufschlag draufpackst, wirst Du gut dabei sein.

18. Material für Wohnmobilausbau

Laß uns hier einmal kurz das Thema Materialien für den Wohnmobilausbau besprechen. Neben Dämmmatten aus PU, Schienen aus Aluminium, Verbindungsprofilen aus Kunstoff, und diversen Beschlägen aus Metall, wird viel Holz für den VW Bus verwendet.

Holz für Möbel im Wohnmobil: Es gibt 2 Kritikpunkte mit denen Dein Wohnmobilausbau steht und fällt. Entweder ist der Möbelausbau zu schwer oder zu empfindlich. Im Falle zu schwer, kannst Du Deinen Ausbau nicht sicher befestigen, die Schrauben reißen aus.

Bei zu empfindlich liegt es auf der Hand, ein Tropfen Wasser an der falschen Stelle, oder ein Anecken beim Verladen des Gepäcks und schon sieht Dein schöner Wohnmobilausbau nicht mehr so toll aus wie zu Beginn. 

Tip: Eine große Auswahl an Materialen für Deinen Wohnmobilausbau findest Du bei Reimo.

19. So lange dauert es ein Kastenwagen auszubauen

Wir haben im Internet einige tolle Projekt gesehen, und waren begeistert wie schnell ein Projekt fertiggestellt werden kann, wenn ein Team gemeinsam an die Arbeit geht. Wir hatten bereits in vorherigen Kapiteln auf ein solches verwiesen, was in 6 Wochen abgeschlossen war.

Im Grunde hängt das von sehr vielen Faktoren ab, und als Selbstbauer braucht man vermutlich wesentlich länger als spezialisierte Unternehmen, die mit einem 5-köpfigen Team sich ganz der Sache verschreiben können.

Tip: Setze Dich nicht unter Zeitdruck, und plane großzügig Unerwartetes ein!

20. Vorbereitung zum Wintercamping

Es gibt genügend Beispiele von Käufern, die nagelneue Freizeitbusse erworben hatten, und total enttäuscht vom Wochenende zurückkamen, nach dem der geplante Skiurlaub mit Frostbeulen im VW Bus endete.

Wenn Du also das Thema Winter mit frostigen Minusgraden nicht vernachlässigen willst, mußt Du Zeit und Geld in die Dämmung Deines Umbaus stecken. Selbstklebende Wohnmobil Isolierung eignet sich besonders, wenn Du im Umgang mit Zwei-Komponenten Klebern ungeübt bist.

Die Armaflex Isolierung läßt sich gut verarbeiten und hat den Vorteil, daß es keine Feuchtigkeit aufnimmt.

Tip: Armaflex Matten gelten als Geheimtip bei der Kastenwagen- und Camper-Isolierung. 

21. Das brauchst Du für die Küche

Ein Küchenblock selber zu bauen ist ein komplexes Thema, bei dem verschiedenes Material miteinander verarbeitet wird. Neben der Tatsache, dass es natürlich möglichst hübsch aussehen soll, möchtest Du sicherlich beim Wohnmobilausbau auch einen funktionellen Arbeitsplatz schaffen mit Zugangsmöglichkeiten, Schubladen, einer klappbaren Erweiterungsfläche für die Arbeitsfläche, sowie einem kleinen zusätzlichen Tisch.

Dieser zusätzliche Tisch soll nach Aussen aus dem Fahrzeug ausklappbar sein und einen verstellbares Tischbein haben. Somit kannst Du die Höhe des Tischbeines den Bodengegebenheiten anpassen. Ganz selten steht ein Wohnmobil auf absolut ebenem Untergrund.

Hier ist eine Aufstellung an Produkten, die zusätzlich zum Holz benötigt werden:

  • Kühlschrank
  • Wasserhahn
  • Abwasserkanister
  • Wasserpumpe
  • Frischwasserbehälter
  • Gasflasche
  • Gasanschlußschlauch
  • Gasdruckminderer

Tip: Falls Du einen ausführlichen Bericht zu diesem Thema lesen möchtest, dann lese hier weiter!

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Elisa Ganzinger

Die gute Seele im Autoren Team, die immer wieder auf der Suche nach interessanten Themen für unsere Leser ist.

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