Wie Lange Kann Ich Autark Im Wohnmobil Leben?


Autarke Wohnmobile – Teil 3

Du kennst mittlerweile sämtliche Möglichkeiten der Energieversorgung, die wir in Teil 1 dieses Beitrags beschrieben haben. Ebenso hast Du in Teil 2 alle Komponenten kennengelernt, die es gibt, um ein Wohnmobil mit Solarstrom zu betreiben. Hier in Teil 3 wollen wir Dir den versprochenen Bonus liefern, als auch die folgenden Fragen beantworten:

  • Wie lange kann ich autark im Wohnmobil leben?
  • Wie lange hält eine 11-KG Gasflasche?
  • Wie lange hält eine 80 Ah Batterie?
  • Wie lange reicht das Wasser im Wohnmobil?

Wie lange kann ich autark im Wohnmobil leben?

Wie lange man in einem Wohnmobil autark leben kann, könnte man so beantworten: Es kommt auf die Größe des Treibstofftanks, das Volumen der Gasbehälter, auf die Größe des Frischwasser- und Abwassertanks, auf die Kapazität der Stromerzeuger und der Verbrauchsbatterien, als auch auf den Lebensmittelvorrat an. Je nach persönlicher Situation, Bedarf und Gewohnheit kann dies von ein paar Tagen zu einigen Monaten andauern.

Eine gute Idee ist, sich die Frage zu stellen: Wie lange will ich autark im Wohnmobil leben? Welcher Komfort ist mir wichtig? Welchen Preis will ich dafür bezahlen? Um eine gute Antwort auf die Ausgangsfrage zu erhalten, wollen wir dies in die folgenden Kategorien untergliedern:

  • Treibstoff
  • Energieversorgung
  • Wasser
  • Nahrung

Treibstoff: Die Erfahrung hat gezeigt, daß viele Fahrer ihr Wohnmobil mit größeren Tanks nachrüsten, weil nur so ein vernünftiges und sicheres Reisen in abgelegen Gebieten sichergestellt ist. Ebenso kann schlechtere Qualität (gerade bei Benzin) zu verminderter Motorleistung führen, oder aber der Motor hat Probleme beim Starten. Es macht also Sinn, bei der Planung des Fahrzeugbaus, mögliche Reiseziele zu bedenken. Wenn Platz, Gewicht, sowie der Preis keine Rolle spielt, wird man später keine Problem haben, unterwegs auf dem “Trockenen zu sitzen”.

Energieversorgung: Um es einfach auszudrücken: Komfort hat seinen Preis! Machen wir zwei extreme Szenarien, damit jeder seinen persönlichen Weg findet.

  • Minimalist
  • Reisen, leben und arbeiten im Wohnmobil

Der Minimalist

Der Minimalist reist mit einem alten umgebauten VW-Bus durch die Welt, mit Turbodiesel, Standardtank, ohne Allradantrieb. Da er kein Geld mehr verdienen muß, ist er auch nicht auf das Internet angewiesen. Er benutzt nur ein Handy, um ab und zu ein paar Bilder zu machen. Gekocht wird auf einem Gaskocher mit Kartusche, und das meistens draußen. Er reist außerhalb Europas, und kann oftmals preiswerte Speisen in kleinen Restaurants/Shops finden. Das wenig anfallende schmutzige Geschirr wird draußen abgewaschen.

Er hat keine Toilette im Fahrzeug, gewaschen und geduscht wird nur draußen. Entweder am Fluß oder beim Fahrzeug, jedoch mit dem vom klaren Bach gefüllten Wasser. Sein Wasservorrat beschränkt sich auf zwei 20-Liter Kanister, wobei er das Wasser zum Trinken mit dem Wasserfilter reinigt.

Strom wird also nur für die Handyaufladung, die LED-Beleuchtung sowie die Kühlbox benötigt, der über ein Solarmodul und eine Lithium Batterie bereitgestellt wird. Sollte es mal kalt werden in der Nacht, schaltet er seine Standheizung an, die von seinem Dieseltank gespeist wird.

Er will möglichst viel sehen von der Welt und genießt die Natur. Er liebt das langsame Reisen, und verweilt gerne mal 3-5 Tase an einem Fleck, bis er wieder weiterzieht. Diese Form des Reisens entspannt, und spart so nebenbei jede Menge an Sprit. Und falls er mal den Kontinent auf dem Wasser überqueren will, dann ist das wesentlich günstiger, als mit einem großen und schweren Wohnmobil.

Reisen, leben und arbeiten im Wohnmobil

Wer sich für diese Form des autarken Wohnmobils entscheidet, wird vermutlich wesentlich mehr Zeit in die Planung eines solchen Projektes stecken. Die vorhandene Führerscheinklasse wird vieles vorgeben, siehe Übersicht:

  • Zulässiges Gesamtgewicht bis 3.5 Tonnen mit Klasse 3 ab 1999
  • Zulässiges Gesamtgewicht bis 7.5 Tonnen mit Klasse 3 bis 1999
  • Zulässiges Gesamtgewicht über 7.5 Tonnen mit Klasse 2 (BCE)

In diesem Bespiel wollen wir bewußt die andere Extreme aufzeigen, und wählen die LKW-Variante, wo man nicht auf das Gewicht achten muß. Desweiteren unterstellen wir, daß nichts von der Stange gekauft wird, sondern auf den persönlichen Bedarf gebaut wird.

Als Basisfahrzeug wird ein ausrangierter LKW der Bundeswehr, Feuerwehr, oder vom THW gewählt. Diese Fahrzeuge sind meist gut gepflegt, und können auch gerne 400.000 KM auf dem Buckel haben, denn wir wissen, daß deren Motoren für eine Laufleistung von etwa 1 Million KM konzipiert wurden.

Der erste Schritt wird die Ausweitung der Dieseltanks auf 800 Liter sein. Dann wird neben jedem Reifen eine Reifenfüllanlage montiert, das ein komfortables verändern des Luftdruckes ermöglicht, wenn es ins anspruchsvolle Gelände wie Wüste und Geröll geht.

Die separate Wohnkabine wird für 2 Personen großzügig geplant, und beinhaltet Dauerbett, Küche, WC, und Dusche. Ein Apartment auf Rädern, das Platz und Komfort bietet. Das Dach kann vollständig zur Montage von Solarmodulen verwendet werden. Die Stromversorgung stellt sicher, daß sämtliche Haushaltsgeräte wie Herd, Backofen, Microwelle, Heizstrahler, Kühlschrank und Klimaanlage sowie Innen- und Außenbeleuchtung für 2 Wochen versorgt werden.

Desweiteren müssen täglich 2 Handys, 1 Kamera, 3 x GoPro Kamera, sowie eine Drohne aufgeladen werden. Weiterhin im Einsatz sind 2 Laptop, 1 großer Zusatzbildschirm, Drucker, sowie Videoschneidesoftware.

Als Ergänzung zu den Dachmodulen werden noch 2 Faltmodule mitgeführt, wenn an Tagen die Sonne tiefer stehen sollte. Zusätzlich kann im Standbetrieb der Wind über 2 Rotoren am Mast genutzt werden, um weiteren Strom zu produzieren. Ein Ladebooster wird an Tagen mit wenig Sonnenlicht den Strom der Lichtmaschine nutzen, und in den Verbrauchsbatterien speichern. Damit man einen genauen Überblick sämtlicher Werte hat, wird der Batteriecomputer über einen Bluetooth Dongle mit dem App auf dem Handy verbunden.

Um über ausreichend Frischwasser zu verfügen, werden 2 große Tanks mit je 200 Litern verbaut. Der Abwassertank bemißt ebenso 400 Liter, und stellt also sicher, daß das Thema Wasser für 1 Monat geregelt ist.

Neben dem Kühlschrank ist genügt Platz für frische und tiefgefrorene Lebensmittel. Außerdem bieten die Einbaumöbel zusätzlichen Stauraum für Konserven und Trockenpackungen, die das Leben in diesem Wohnmobil für die nächsten 6 Monate sichern können.

Das Fahrzeug ist mit zwei 11-KG Gasflaschen ausgestattet, das die Energie für die Heizung des Fahrzeugs sicherstellt. Der Container verfügt über mehrere größere Stauklappen, die das schnelle Be- und Entladen von Campingzubehör als auch von Sportgeräten wie Surfboard ermöglicht.

Wer sein Lebensmittelvorrat auffüllen möchte, kann dies gerne per Motorrad erledigen, ohne sein Wohnmobil auch nur einen Zentimeter zu bewegen. Dazu fährt man einfach den elektrischen Heckträger herunter, und das Moped ist in 5 Minuten startklar. Dieser Heckträger kann auch die zwei Ersatzräder solide und sicher festhalten. Selbstverständlich sind im Rahmen des Fahrzeuges mehrere Transportbehälter angebracht, die Werkzeug und Bergungsmaterial beinhalten.

Mit entsprechender Bodenfreiheit, Bereifung sowie guter Federung, kommt man mit solch einem Expedtionsmodell fast überall hin, und kann seine Unabhängigkeit unter Beweis stellen.

Fazit: In den meisten Fällen wird es ein Mittelweg sein, um seinen eigenen Weg zu finden!

Wie lange hält eine 11-KG Gasflasche?

Durchschnittswerte besagen, daß man im Sommer bis 30 Grad Celsius und dem Benutzen von Herd, Warmwasser, und eventuell Kühlschrank etwa 21 Tage mit einer 11-KG Gasflasche auskommt. Dagegen kann man im Winter bei minus 15 Grad Celsius und dem Betreiben von Heizung, Herd, Warmwasser und eventuell Kühlschrank nur etwa 3-4 Tage auskommen. Wir haben in Teil 1 sämtliche Werte dazu beschrieben.

Wie lange hält eine 80 Ah Batterie?

Wie wir bereits aus den Beispielen vom Minimalist und dem Modell von “Leben und arbeiten im Wohnmobil” erkennen, hängt das ganz stark vom persönlichen Verhalten, dem damit verbundenen Einsatz der elektrischen Verbraucher, der Nutzungsdauer, als auch des Stromlieferanten wie Sonnenlicht, Windkraft, oder Ladebooster ab. Bezogen auf eine 80 Ah Batterie, die 4 Ah abgibt, wird diese also 20 Stunden halten.

Damit es nicht mehr um 80 Ah als Generelles geht, ist es vielmehr wichtiger, seinen eigenen Strombedarf zuerst zu ermitteln. Als zweiten Schritt werden die Größe der Solarmodule beechnet. Und in Schritt 3 legt man dann die Kapazität der Batterien fest. Einen ausführlichen Bericht mit Sofortberechnung am Computer dazu findest Du hier.

Wie lange reicht das Wasser im Wohnmobil?

Obwohl Wasser das Allerwichtigste ist, um überhaupt zu überleben, ist es meist auch das einfachste und billigste Gut an Board eines Wohnmobils. Die einfache Formel lautet: Wasservorrat geteilt durch Tagesbedarf. Wenn Du einen vollgetankten 100 Liter Frischwassertank hast, und 5 Liter am Tag verbrauchst, dann ist der Tank nach 20 Tagen leer. Bei der Planung seiner Wasservorräte, muß man als erstens das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeuges berücksichtigen.

An welcher Stellschraube kann man drehen?

  • Größe Einbautank
  • Anzahl Transportbehälter (starr oder faltbar)
  • Wasserbrauch
  • Intervall der Befüllung

Solange man sich in der Zivilisation befindet, ist es meistens nur eine Frage des Komforts. Wenn man aber in der Wüste unterwegs ist, kann das Thema Wasser zum Faktor “Überleben” werden, denn Probleme mit der Navigation, Festfahren im Sand, oder eine technische Panne, kann den Faktor Zeit/Dauer erheblich verändern.

Einen interessanten Erfahrungsbericht zum Thema Wasserverbrauch im Wohnmobil einer Familie mit 3 Kindern kannst Du hier lesen.

Tip: Wenn Du in der Wüste oder anderen heißen Gegenden unterwegs bist, dann nimm das 3-fache des normalen Wasservorrates mit!

Bonus

Hier kommt der versprochene BONUS! Zum einen haben wir etliche interessante Einkaufsquellen aufgelistet, und zum anderen kannst Du alle Begriffe rund um das Thema “Das autarke Wohnmobil“, ausführlich erläutert nachlesen.

Einkaufsquellen

ABC des autarken Wohnmobils

Akkumulator, auch als Solarbatterie bezeichnet, wird zur Speicherung des durch die Solaranlage gespeicherten Stroms eingesetzt. Ist durch wieder aufladen mehrmals benutzbar.

  • A: Ampere ist die internationale Maßeinheit für Stromstärke
  • AH: Ampere Stunden ist das Produkt aus Stromstärke und Zeit, und dient als Einheit, in der die Ladungsmenge von Batterien und Akkumulatoren (Akkus) bzw. Stromspeicher-Batterien angegeben wird.
  • V: Volt ist die Maßeinheit für elektrische Spannung. Ein Volt bezeichnet die elektrische Spannung zwischen zwei Punkten eines Leiters, in dem bei einem Ampere ein Watt umgesetzt wird.
  • W: Watt ist die physikalische Maßeinheit für Leistung, mit der auch die Leistungsfähigkeit einer Solaranlage gemessen wird.

Die drei Größen AW und V stehen in folgendem Verhältnis:

  • Ampere x Volt = Watt
  • Watt / Ampere = Volt
  • Watt / Volt = Ampere

DC- Direct Current ist die Englische Abkürzung für Gleichstrom.

Fotovoltaik: Manchmal wird Photovoltaik auch Fotovoltaik geschrieben, beides ist richtig.

Gleichstrom oder Gleichspannung ist ein Stromfluss ohne Richtungswechsel, wie er in Batterien oder Solarzellen erzeugt wird. Im Wechselrichter wird dieser in Wechselstrom umgewandelt.

Ein Hot Spot entsteht bei der Abschattung eines Solarmoduls bzw. einer einzelnen Solarzelle.

Die Inselanlage gestattet eine autarke Energieversorgung und wird meist da eingesetzt, wo kein öffentliches Stromnetz vorhanden ist. Um eine permanente Energieversorgung zu gewährleisten wird der gewonnene Solarstrom bei einem Leistungsüberschuss in Akkus gespeichert. Ein gutes Beispiel ist die autarke Energieversorung im Wohnmobil.

IUoU-Ladeverfahren: Ladegeräte mit IUoU-Kennlinie schalten nach dem Laden bis zur Ladekennspannung auf Erhaltungsladung um, um der Selbstentladung des Akkus entgegenzuwirken.

Modul: Bezeichnung für eine elektrisch anschlussfähige Einheit aus zusammengeschalteten Solarzellen oder Photovoltaik-Modul, mit Witterungsschutz (Glas), Einbettung und Rahmung. Diese Module werden im englischen als Panel bezeichnet.

MPPT: Maximum Power Point Tracking beschreibt den Zustand, an dem eine Solarzelle oder ein Wechselrichter die höchste Leistung abgeben kann. Je nach Einstrahlungsstärke und Betriebstemperatur verändert sich diese Höchstleistung.

Neigungswinkel: Der optimale Neigungswinkel einer Photovoltaikanlage liegt beim rechten Winkel zum Einfall der Solareinstrahlung – und zwar zur Zeit der stärksten Nutzung.

Nennleistung: max Leistung in Watt

Nennspannung: Spannung bei maximaler Leistung in Volt

Pellets: Ein Pellet ist ein kleiner Körper aus verdichtetem Material in Kugel- oder Zylinderform. Der Begriff wird meist im Plural verwendet, da Pellets im Allgemeinen nicht einzeln verwendet werden, sondern als Schüttgut. Damit kann man auch den Holzofen im Wohnmobil schüren.

Die Photovoltaik (auch Fotovoltaik geschrieben) beschäftigt sich mit der Umwandlung von Strahlungsenergie, vornehmlich Sonnenenergie, in elektrische Energie und ist seit 1958 zur Energieversorgung (zunächst von Satelliten) im Einsatz. Der Name setzt sich aus den Bestandteilen Photo – dem griechischen Wort für Licht – und Volta  – nach Alessandro Volta, dem Pionier der Elektrizität – zusammen. Entdeckt wurde diese sensationelle Art der Energiegewinnung bereits vor über hundert Jahren von Alexandre Edmond Becquerel.

Die Photovoltaikanlage dient zur Erzeugung elektrischen Stroms aus Sonnenenergie. Der in den Photovoltaik-Modulen erzeugte Gleichstrom kann zum Betrieb von Motoren oder zum Aufladen von Akkumulatoren verwendet werden. Soll er in das öffentliche Elektrizitätsnetz eingespeist oder zum Betrieb elektrischer Verbraucher verwendet werden, ist ein Wechselrichter erforderlich, der den Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt.

Photovoltaik Energiepotential

Die Energie der Sonne trifft auf die Erde als Licht und ist 10.000 mal höher als der primäre Energieverbrauch der Erdbevölkerung. Photovoltaisch kann diese Strahlungsenergie direkt in Elektrizität umgewandelt werden, und dies ohne Abgase.

Die eingestrahlte Sonenenergie ist abhängig von Uhrzeit, Jahreszeit und Breitengrad, da die Zusammensetzung da die Sonnenscheindauer und der Winkel, unter dem die Sonnenstrahlen auf die Erdoberfläche fallen die Sonnenenergie bestimmen.

Die eingestrahlte Energie beträgt beispielsweise ca. 1.000 kWh je Quadratmeter und Jahr in Europa und etwa 2.350 kWh pro Quadratmeter und Jahr in der Wüste Sahara. Es gibt verschiedene Szenarien, wie eine regenerative Energieversorgung der Europäischen Union realisiert werden könnte, z.B. auch mittels Energiewandlung in Nordafrika.

Wikipedia

String: Mehrere in Reihe geschaltete Solarzellen eines Moduls innerhalb einer Photovoltaikanlage.

Wafer werden hauchdünne Siliziumscheiben (Rohlinge) für die Halbleiterelektronik bezeichnet (bekannt aus der Chip-Produktion). Wafer werden ebenfalls in der Photovoltaik-Industrie als Zellen benutzt. Sie können aus unterschiedlichem Material bestehen (mono- oder polykristallinen Silizium, Silizium Carbit, Gallium Arsenid, und auch Indium Phosphid).

Watt-Peak (Wp)
Maßeinheit für die genormte Leistung (Nennleistung) einer Photovoltaik-Zelle oder eines Photovoltaik-Moduls unter Standardbedingungen STC. Modulpreise werden gewöhnlich in €/Wp angegeben. 1000 Watt-Peak = 1 Kilowatt-Peak.

Wechselstrom
Elektrischer Strom, der seine Polarität dauernd wechselt. In unserem Stromnetz liegt ein Wechselstrom mit einer Frequenz von 50 Hz (Hertz) vor, er nimmt in einer Sekunde je 50 Mal einen negativen und einen positiven Wert an. Wechselstrom wird in der Solaranlage durch einen Wechselrichter erzeugt.

Wirkungsgrad beschreibt das Verhältnis von zugeführter Energie und abgegebener Energie.

Markus Meier

Seit seinem 8. Lebensjahr ist er mit Zelt und Wohnwagen aufgewachsen. Heute fährt er mit seiner Frau am liebsten im Wohnmobil, und endeckt ruhige Gegenden in ganz Europa.

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